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Digitale Müdigkeit

Digitale Müdigkeit beschreibt Erschöpfung, Reizüberflutung oder sinkende Konzentration durch dauernde Bildschirmzeit, ständige Erreichbarkeit und viele parallele digitale Reize. Sie entsteht oft nicht durch ein einzelnes Tool, sondern durch die Summe aus Benachrichtigungen, Wechseln zwischen Aufgaben und fehlenden Pausen.

Praxisbeispiele

Alltag

Nach vielen Videokonferenzen, Chats, Mails und offenen Tabs fällt es schwer, konzentriert zu lesen oder klar zu entscheiden, obwohl eigentlich genug Informationen vorliegen.

Verwandte Begriffe

Nächster Schritt

Wenn daraus ein Lern- oder Teamthema wird.

Begriffe sind ein guter Einstieg. Für Teams, Einrichtungen oder Kurse wird es oft dann hilfreich, das Thema gemeinsam zu sortieren und daraus ein passendes Format abzuleiten.

Weiter von hier: Im Wissens-Hub finden Sie den Überblick, in Aktuelles die laufenden Debatten und auf der Themenseite Medienkompetenz die größere Einordnung.

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